So einfach geht's 

In einfachen Schritten den kostenlosen Rechtsschutz von openright beantragen.

Sie reichen Ihre Unterlagen ein* 

 

Anhörungsbogen oder Bußgeldbescheid, Vollmacht.

Prüfung des Vorwurfs

 

Die openright-Rechtsanwälte prüfen den Vorwurf: Schnell, kostenfrei und unkompliziert.

Einstellung des Verfahrens 

 

Bei Fehlern wird das Verfahren eingestellt. Kein Bußgeld, keine Punkte, kein Fahrverbot und keine Kosten. 

Schritt 1: Sie reichen uns Ihre Unterlagen ein 

Um Ihnen bei Ihrem Rechtsproblem zu helfen, müssen die openright-Rechtsanwälte natürlich erst einmal wissen, worum es geht (Art des Verkehrsverstoßes, Messstelle, Qualität des Messfotos usw.). Dazu benötigen sie eine Kopie der bisherigen Schreiben der Bußgeldbehörde bzw. des Gerichts (Anhörungsschreiben oder Bußgeldbescheid). Bereits jetzt können sich Fehler des Verfahrens abzeichnen.

 

Um für Sie tätig werden zu können, benötigen die openright-Rechtsanwälte zudem eine anwaltliche Vollmacht von Ihnen, die sich selbstverständlich nur auf diesen konkreten Bußgeldfall bezieht. Insbesondere versendet die Behörde oder das Gericht Ihre Akte nur, wenn eine Vollmacht vorliegt. Ohne die Vollmacht könnten die openright-Rechtsanwälte auch nicht vorsorglich fristwahrend für Sie Einspruch einlegen. Beachten Sie dabei immer die kurze Einspruchsfrist. Sie sollten daher möglichst umgehend Ihre Unterlagen einreichen. Ihnen entstehen keine Kosten. Wie Sie die Unterlagen einreichen können, erfahren Sie hier.

Schritt 2: Prüfung des Vorwurfs  

Sobald alle Unterlagen vollständig eingereicht wurden, werden sie unverzüglich einem openright-Rechtsanwalt vorgelegt. Die openright-Rechtsanwälte prüfen sodann den Bußgeldbescheid auf Fehler, die bereits zu einem Freispruch oder einer Einstellung des Verfahrens führen können. Dabei kann auch Einsicht in die Ermittlungsakte genommen werden und ggfs. können sogar die Rohmessdaten angefordert werden. Nach dem Ausgang dieser Prüfung richtet sich dann das weitere Vorgehen.

Ihr Fall kann nicht kostenlos übernommen werden 

Kann Ihr Fall nicht kostenlos übernommen werden, erhalten Sie dennoch eine schnelle und fundierte Einschätzung Ihres Falls und Ihrer weiteren Möglichkeiten – selbstverständlich kostenfrei. Ihr Vorteil ist auch bei Ablehnung der kostenfreien Übernahme: eine profunde Einschätzung der rechtlichen Lage ohne zeitraubende Anfahrt zum Anwalt und ohne Kosten.

Eine Reduzierung erscheint möglich

Sofern zumindest eine Reduzierung des Bußgelds, die Vermeidung von Punkten oder eines Fahrverbots möglich erscheint, vertreten die Partnerkanzleien Sie – selbstverständlich nur mit Ihrer ausdrücklichen Zustimmung – gerne weiter. Auch in diesem Fall werden die bisher angefallenen Kosten übernommen. Zu ggfs. weiter anfallenden Kosten würden Sie umfassend aufgeklärt werden. 

Ihr Fall wird übernommen

Der Fall wird übernommen. Openright übernimmt die Kosten. Eine etwaig vorhandene Rechtsschutzversicherung ist ebenfalls in Anspruch zu nehmen. Doch lohnt sich openright auch für Rechtsschutzversicherte. Denn fällt eine Selbstbeteiligung bei Ihrer Rechtsschutzversicherung an, zahlen wir diese. Ihnen entstehen keine Kosten

 

Darüberhinaus sparen Sie – ganz unabhängig vom Ausgang des Verfahrens – in jedem Fall die im Bußgeldbescheid festgesetzten Verwaltungsgebühren von 28,50 Euro. Ihnen entstehen also nicht nur keine Kosten, sondern Sie sparen in jedem Fall die Gebühren aus dem Bußgeldbescheid. Im Falle eines Freispruchs oder ggfs. einer Einstellung wegen eines fehlerhaften Bußgeldbescheids würde der Staat ohnehin alle Kosten zu tragen haben.

Schritt 3: Einstellung des Verfahrens

Wird das Verfahren übernommen, vertreten die openright-Rechtsanwälte Sie gegenüber der Behörde und wenn nötig vor Gericht. Sie haben keinen Aufwand. Auch zu einem Gerichtstermin müssten Sie nicht erscheinen. Bestätigen sich hier Fehler des Bußgeldbescheids, werden Sie freigesprochen oder das Verfahren wird eingestellt. Sollten sich keine Fehler bestätigen, bleibt es nur bei dem ursprünglichen Bescheid. Eine Einstellung des Verfahrens würde bedeuten: Kein Bußgeld, keine Punkte und kein Fahrverbot. Kosten haben Sie in keinem Fall zu tragen. Über den aktuellen Stand des Verfahrens werden Sie selbstverständlich laufend informiert.

 
 
 
 

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0,- Euro – Keine Anwalts- und Gerichtskosten, keine Selbstbeteiligung für Sie

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