Recht haben und Recht bekommen soll eins werden

Openright hat sich zum Ziel gesetzt, dass Recht haben und Recht bekommen eins werden. Verbraucher und Bürger werden oftmals davon abgehalten, ihr Recht geltend zu machen. Sie scheuen Kosten und Aufwand. Wir übernehmen beides für Sie, bundesweit! 

Das Problem: Der Zugang zum Recht 

Der Zugang zum Recht ist ein Menschenrecht. Doch was nützt es den Bürgern, wenn sie in einem Rechtsstaat Rechte haben, aber aus finanziellen oder anderen Gründen daran gehindert sind, ihre Rechte geltend zu machen? Weder haben sie die nötigen Rechtskenntnisse (und müssen oft ohne Erfolg Google befragen) noch die finanziellen Mittel. Der Staat erkennt diese Problematik durchaus, hilft aber nur in manchen Rechtsbereichen, indem er beispielsweise Beratungs- oder Prozesskostenhilfe gewährt; wobei man diese später dem Staat zurückzahlen muss.

 

In vielen Bereichen – so insbesondere in Ordnungswidrigkeits- bzw. Bußgeldverfahren – streckt der Staat einem das nötige Geld aber nicht einmal vor. Wer da die Mittel nicht hat, einen Prozess zu führen (etwa sich gegen einen Bußgeldbescheid zu wehren), oder seine Mittel anderweitig dringend benötigt, ist schutzlos. Doch auch wer über die nötigen finanziellen Mittel verfügt, nimmt Bußgeldbescheide oftmals ungeprüft hin; auch weil man die hohe Fehleranfälligkeit nicht kennt. Man muss sich auch in der Regel vor Einsicht in die Ermittlungsakte entscheiden, ob man sich wehren möchte oder nicht. Diese bestehende Rechtsschutzlücke wird auch vom Staat als misslich empfunden. So haben die Justizminister der Bundesländer auf ihrer Konferenz von 2019 ausdrücklich beschlossen, dass Legal Tech-Portale Vorteile für Verbraucher beim Zugang zum Recht und bei dessen Durchsetzung bieten.

Unser Angebot
Openright hat sich zum Ziel gesetzt, dass sich dies ändert. Wir sind nicht Ansprechpartner für alle Rechtsfragen, sondern haben uns als Verbraucherrechteportal spezialisiert auf Rechtsbereiche, die für Verbraucher und Bürger besonders sensibel sind. Wenn man dem Staat oder großen Unternehmen gegenübersteht, ist man ohne fachkundigen Rat oftmals hilflos. Unser Weg: Wir haben eine Software entwickelt, die Rechtsanwälten den organisatorischen Teil der Arbeit stark erleichtert, mit der sie kostengünstig arbeiten können und die es ihnen ermöglicht, sich ganz auf die rechtlichen Fragen zu konzentrieren. Die Software haben wir sorgfältig ausgewählten Rechtsanwälten zur Verfügung gestellt. Für die Nutzung der Software erhalten wir von den Rechtsanwälten Lizenzgebühren. Mit diesen Lizenzgebühren sorgen wir dafür, dass Sie keine Kosten zu tragen haben. Das bedeutet: Sie müssen – anders etwa als bei der staatlichen Prozesskostenhilfe – auch nach dem Prozess nichts zurückzahlen. Keine Kosten für Sie bedeutet bei uns also wirklich: keine Kosten für Sie.
 
In jedem Fall erhalten Sie eine profunde Rechtsberatung, ohne Kosten für Sie. Unsere Partnerkanzleien übernehmen jeden zweiten Fall sogar vollständig, wenn nötig auch vor Gericht. Weil wir uns über Lizenzgebühren finanzieren und um möglichst viele Fälle ohne Kosten für Sie übernehmen zu können, ist dabei eine etwaig vorhandene Rechtsschutzversicherung ebenfalls in Anspruch zu nehmen. Doch lohnt sich openright auch für Rechtsschutzversicherte. Denn fällt eine Selbstbeteiligung bei Ihrer Rechtsschutzversicherung an, zahlen wir diese. Ihnen entstehen keine Kosten. Probieren Sie es aus. Ohne Risiko. Nutzen auch Sie openright, den offenen Zugang zum Recht.
 

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0,- Euro – Keine Anwalts- und Gerichtskosten, keine Selbstbeteiligung für Sie

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